da ich schon seit längerem sehr viel Strom verbrauche, habe ich nach einer guten Lösung gesucht, um kritische Verbraucher zu beobachten und ggf. abzuschalten.
Ich habe mir jetzt einen 4er Pack hiervon gekauft: https://www.amazon.de/Tasmota-Steckdose-...r=8-5&th=1
Die kann man für den Anfang schon mal einzeln über WLAN per IP-Adresse/DNS im Browser anzeigen, Meßwerte auslesen und schalten.
Als nächsten Schritt werde ich mit einem Server die Meßwerte zur Auswertung erfassen, und zwar per MQTT-Protokoll.
Weiterhin kann man dann per FHEM oder ioBroker nette Visualisierungen aufbauen.
Der Vorteil dieser Stecker: Die Tasmota-Software ist Open Source und könnte angepasst werden; eventuell auch auf anderen Geräten.
Außerdem landen die Daten nicht auf irgendeiner China-Cloud, sondern bleiben lokal in den eigenen 4 Wänden
Ich denke, dass ganze könnte auch für die AP Sinn machen (nur mal als Anregung)
Hallo zusammen,
ich starte nun mit einem Freund ein Microgreens Aquaponik Projekt. Daher wollte ich die alten Aquaponik Hasen fragen welche Erfahrungen sie mit Microgreens in der Aquaponik haben.
Welche Greens eigenen sich am besten?
Wie sieht es mit Temperaturen, Bewässerungsstärke und Beleuchtung aus?
Wie habt ihr diese mit Tiefwurzlern kombiniert?
Habt ihr vielleicht ein paar links oder andere Tipps wie man das am besten durchführt?
Meine Tendenz bei der AP geht zu Warmwasserfischen, wobei mich die Stromkosten für das Heizen etwas abschrecken (Stephan liefert ja immer sehr genaue Daten)
Es gab ja schon öfter Forenbeiträge zum Thema Wärmepumpen, um die Stromkosten zu senken.
Nach etwas Recherche dachte ich mir, eine kleine Pool Wärmepumpe mit Inverter-Technologie wäre das Beste...allerdings sind die nicht ganz billig und haben auch meistens eine Wärmeleistung, die unseren Bedarf in der AP weit übersteigt.
Inverter-Technologie: Eine Standard-Wärmepumpe kennt nur Ein/Aus Betrieb; eine Inverter Wärmepumpe kann die Heizleistung stufenlos regeln.
keine Ahnung, ob das Teil was taugt, aber der Preis ist unschlagbar! 200€, damit würde sich die Anschaffung schnell amortisierten
ich denke, dass auch andere Interesse daran haben könnten; deswegen habe ich die Info geteilt. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das Angebot nicht lange verfügbar ist.
Riesen-Auarien um 500 oder gar 1000 l und mehr bekommt man ja geschenkt. Das Problem ist der Transport, vor allem wegen ihres Gewichtes, aber auch wegen der Abmessungen. Man bekommt sie nicht durch enge Gänge und um die Ecken im Haus... Schon ein 500 l-Aquarium in den Keller zu transportieren, dürfte bei mir schwierig werden.
Sehr große Aquarien werden ja auch professionell an Ort uns Stelle montiert und zusammengeklebt. Daher kam mir der Gedanke: Könnte man nicht Aquarien an den Klebefugen mit einer Rasierklinge auseinanderschneiden und am Zielort wieder zusammenkleben? Was haltet Ihr von der Idee? Was spräche dagegen? Hat das schon mal jemand gemacht?
ich war vor einigen Jahren schon mal hier im Forum unterwegs, doch dann kam meinen Plänen mit der Tilapia-Haltung und -Zucht etwas anderes dazwischen. Nun kann ich dieses Vorhaben aber endlich umsetzen und in einigen Tagen werden die ersten ca. 20 kleinen Jungfische bei mir in ein Aquarium einziehen, wo sie den Winter verbringen.
Meine Frage: Welchen Platzbedarf hat denn eine kleine Zuchtgruppe, bestehend aus einem Männchen und 1-3 Weibchen, um mit ihnen zu züchten? Dazu habe ich kaum Angaben gefunden, auch hier im Forum nicht. Die meisten Angaben beziehen sich auf die Besatzdichte für die Aufzucht bzw. Mast (4-6 kg Fisch in 100 l Wasser).
In welchen Alter weden Niltilapia denn geschlechtsreif und wie groß und schwer sind sie dann? Dass sie dann noch weiterwachsen, weiß ich... ;-)
Ich schreibe meine Masterarbeit im Fach Kulturwissenschaften an der Uni Zürich über Aquaponik. Der provisorische Titel lautet: "Nachhaltigkeit im Kreislauf".
Neben professionellen Lebensmittelproduzenten möchte ich auch Personen in meine Forschung einbeziehen, die privat eine Aquaponik-Anlage betreiben. Ich habe diesen Sommer selber einen Aquaponik-Kurs in der Schweiz besucht und bin auch privat ziemlich fasziniert vom Thema!
Hättest du Zeit und Lust, mir deine Anlage vorzustellen und mit mir ein Interview über deine persönlichen Erfahrungen mit Aquaponik zu führen? Dies könnte sowohl online als auch vor Ort stattfinden.
Selbstverständlich bleibtst du als Interviewpartner in meiner Arbeit anonym.
Schreibe mich für weitere Informationen oder Fragen gerne an. Würde mich freuen!
hier mal das Thema Solarstrom da wir gerade unsere AP für die Tillies dahingehend erweitern.
Aktuell sind wir zu dem Entschluß gekommen das es aus unserer Sicht nur eine sinnvolle Alternative zur Nutzung von Solarstrom gibt. Geplant ist, mit einem Balkonkraftwerk einen 600l IBC direkt und ohne Batteriespeicher / Akku aufheizen. Der IBC sitzt unter dem Fischtank und ist nicht mit dem System gekoppelt. Die Solarenergie soll in Form von Wärme für die Nacht gespeichern werden und über Thermik zu den Tillies bzw. in das GW im GW gelangen.
Um die Wärmeenergie im GW und bei den Tillies zu halten werden wir noch zusätzlich ein GW im GW bauen so das das warme Wasser seine Wärmeenergie nur in dieses GW im GW abgibt.
Das eigentliche Problem bei PV-Anlagen, der Strom wird bereitgestellt wenn man ihn am wenigsten benötigt. Die banalen Fakten:
Im Sommer ist überreichlich verfügbar, aber die Stromkosten für die AP sind aufgrund der hohen Temperaturen gering und somit hat man eine minimale Ersparnis
Analog; die meiste Energie wird ganz generell in der Nacht benötigt wenn die Sonne eben nicht scheint
Das Zwischenspeichern in Akkus erscheint uns mit unnötig hohen Kosten verbunden
Der Aufbau ist kompliziert, würde ich wahrscheinlich hinbekommen aber
ich vermuten das sich die Kosten nicht wirklich amortisieren
Bin gespannt auf Eure Ideen und Argumente und habe direkt eine Frage. Da ein 600W Panel eher selten die volle Leistung bringt frage ich mich ob die 300W Stabheizung oder die 500W Stabheizung bei z.B. 200W Leistung des Panels effizienter arbeitet?