Hallo zusammen :rolleyes: brauche für den Sommer eine leistungsstarke Gartenpumpe. Mein Garten ist 100 Meter Groß und ist der Sonne voll ausgesetzt . Nun habe ich bei hesero.de eine Grundfos Skala 2 gesehen die für mein Vorhaben sehr geeignet erscheint.
Der Preis mir über 500 Euro ist nur etwas hoch. habt ihr evtl eine Preisgünstigere Alternative für unter 400€? :huh:
Bei Ebay habe ich auch schon geschaut aber da sahen die Pumpen so aus als ob sie gleich zusammenfallen würden :s
jetzt hab ich mein System fertig gestellt, die Technik steht, der Kreislauf läuft und die Bakterien entwickeln sich.
Der nächste große Schritt ist der Besatz. Es sollen Karpfen sein.
Eine Systemsskizze und Wasserwerte füge ich bei.
- Gesamtvolumen ca. 4700 l, davon 2000 l Fischtank, 1000 l sump, 800l DWC 300l Ebbe-Flut, ca. 510 l Filter
- Systemstart erfolgt mit ca. 30% des Volumens
- Technische Einzelheiten erspare ich Euch erstmal, es sei denn es will jemand wissen, dann gerne.
- Die Bakterien werden täglich mit 10ml Harnstofflösung gefüttert.
- Geplant ist ein Besatz mit 80 Fingerlingen, mit zunehmendem Wachstum werden sie auf mehrere Tanks aufgeteilt
Über ein Feedback (oder viele) freue ich mich sehr. Insbesondere Eure Einschätzung ob das so alles passt, und ob ich den sukzessiven Besatz mit Karpfen in den nächsten ein bis Zwei Wochen starten kann.
An dieser Stelle möchte ich auch dem Team von Lets Grow danken, die mich mit hervorragendem Service und Produkten beliefert haben. Die Karpfen möchte ich auch dort bestellen, sofern verfügbar... (gehe fest davon aus).
Wie der Überschrift schon zu entnehmen ist geht es um Wurzelfäule. Bis jetzt bin ich zum Glück noch verschont geblieben, Ihr auch alle??
Ich komme da drauf weil man ja sagt das Wurzeln nicht zu warm werden sollen(ca. 20'C). Denk ich jetzt aber an unsere Warmwasserfische 25'C + ist das doch etwas schwierig in einem Kreislauf die Wurzeln im Optimalbereich zu halten......
Wie macht Ihr das?? Oder ist das bei Aquaponik schon wieder was anderes??
ich habe mir nach einem Jahr Pause und einem Umzug nun einen Platz für mein erstes richtigen Einsteigersystem
(das "eben-mal-schnell" Microsystem im Wohnzimmer mit dem 30Liter-Aquarium zählt nicht :D ) zum Testen gefunden.
- Ich habe eine 210L Pökelbütte bei dem örtlichen Fleischereibedarf bestellt und einige Lebensmittelechte AUER-Boxen.
- Weiterhin habe ich 200L Blähton nach Hause gekarrt
- Aus einigem Restholz habe ich ein Gestell (tisch-ähnlich) gebaut auf dem die Auerboxen stehen
- Unter dem "Tisch" ist Platz für die Pökelbütte (Fischgefäß)
- Unter dem Tisch stehen noch zwei 60L Maischetonnen (Bürstenfilter und Swirl-Filter)
Bevor ich nun die Rohre verlege und systemische Fehler mache habe ich noch ein paar Fragen an die Erfahrenen-Aquaponiker:
- Für die erste Tonne habe ich Regenrinnenbürsten gekauft, ich wollte diese in Verbindung mit einer Luftpumpe als Zuhause für die Bakterienkulturen verwenden: Ist Helix ein muss - oder sind Bürstenfilter für ein solch kleines System praktikabel?
- die zweite Tonne soll ein Sedimentfilter (Swirl-Filter) sein und der erste Filter in das das Wasser des Beckens geleitet wird:
Sollte ich den Swirl Filter lieber weglassen und die zweite Tonne als Pumpensumpf verwenden und einen Filtersack verwenden?
Bei einem 210L Fischbecken und 120L Filterbehälter brauche ich ja keine große Pumpe. Wie oft sollte in einem solchen System (Auer-Boxen
werden verbunden und erhalten einen Glockensyphon) das Wasser komplett zirkulieren (die Frage ist ob die Pumpe durchlaufen soll oder zeitgeschaltet wird).
Besatzfische werden Goldfische und Pflanzen zunächst Kopf- und Eisbergsalate und ein paar Kräuter (und Erdbeeren im NFT geplant)
Habe ich bei dieser Grobbeschreibung irgendwelche Schnitzer in meiner Planung?
Von Dom habe ich bereits Wassertester, Bakterienkulturen, Harnstoff und Eisendünger für den Start.
Beste Grüße und Dankesehr im voraus für eure Zeit und mögliche Antworten :)
Ich bin der Fischermann, komme hier aus Deutschland und wie der Name schon sagt mag ich Fische und alles was da so zu gehört schon mein leben lang. Im Forum lese/studiere ich schon sehr lange mit aber wollte nie meinen Senf irgendwo zu tun. Ich betreibe selber ein kleines mini Ap System mit Guppys, also nichts spannendes.
Trotzdem bin ich Feuer und Flamme für dieses Thema.
Dieses Forum ist ein relativ guter Ort um Informationen zu tauschen, dennoch muss ich sagen ist es irgendwie "einseitig"?!?! Kann ich mit schreiben nicht genauer erklären.
Ich freue mich auf rege Diskussionen und konstruktive Gespräche.
Ein Thema was mir wirklich am Herzen liegt ist das mit den Teichabdeckungen und ich werde mal ein Video zum Thema Styroporhexagons verlinken.
Als Abschlussarbeit werde ich demnächst mit dem Bau eines kleineren Aquaponiksystems beginnen. Da ich keine Erfahrung damit habe, bin ich um jede Antwort dankbar. Etwa so habe ich mir mein System vorgestellt:
Das Fischbecken soll ein 1000 Liter IBC-Tank sein. Vom Fischtank wird das Wasser mithilfe von Gravitation auf in Plastikkisten geleitet. Diese sind mit Blähton gefüllt und haben auf allen Seiten Schlitze. Diese Kisten sollen für die Nitrifikation zuständig sein. Das Wasser fällt danach in eine Auffangbecken, in welchem das Wasser von einer Pumpe hochbefördert wird. Ausserdem habe ich vor, im Auffangbecken Wasserasseln, Asselus aquaticus, zu halten. Ich habe gehört, dass diese eine gute Nahrungsergänzung für die Fische sind. Sie können mit Fischkot und Algen gefüttert werden. Das Pflanzenbecken soll ein DWC-Becken sein. Es wird zwischen 25 und 40 cm tief. Die Pflanzen "schwimmen" auf einer Styropormatte in welcher Netztöpfe den Pflanzen Platz bieten. Danach fliesst das Wasser über eine kleine Matte zurück ins Fischbecken. Die Matte soll im Wasser noch weiteren Sauerstoff lösen. Das ganze System steht in einem kleineren Gewächshaus.
Pumpe: Der Wasserkreislauf darf/soll nie unterbrochen werden. Ich habe mich ein wenig umgeschaut und denke an diese Pumpe: Niedervolt-Tauchpumpe Barwig 0444 600 l/h 6m.
Fische: Bin ich mir noch unschlüssig. Ich dachte an Karpfen( hörte, dass Karpfen einen natürlichen Teich bräuchten), Kanalwelse( eher zu gross), Regenbogenforellen (vllt. zu warm im Sommer) oder Tilapia, welche im Herbst ausgefischt würden.
Pflanzen: Ich dachte an Salate, Spinat und ähnliches. Ausserdem möchte ich noch welche Tomaten aber nur wenige.
Wenn ihr Vorschläge oder Verbesserungen habt freue ich mich darauf, sie zu hören.
Vielen Dank für alle Antworten! Gruss Benni
Liebe Leute,
Wäre wieder für einen Tipp von euch dankbar.
Inzwischen läuft mein kleines System, Spinat, Mangold und Salat wächst ganz gut im Ebbe/Flut Becken, 99 Fische düngen ja ganz ordentlich- womit ich beim Punkt wäre:
alle Niloticus befinden sich in unterschiedlicher Größe im selben Behälter, 5cm-5 Stück, 5-9cm ca.10 Stk, 10-15cm der Großteil, aber auch schon drei, vier Größere, die ihren Blumentopf verteidigen (und wahrscheinlich die Kleinsten im Wachstum behindern?).
Männlein Weiblein vermischt, Geschlecht noch unbestimmt.
Welche Aktion wäre jetzt angebracht:
1) nur die Grössten raus
2) Nur nach Geschlecht trennen, Größen unberücksichtigt
3)nach Geschlecht UND Größe trennen
Kleine will ich nachzüchten, da die Grössten ja bald Filet werden.
Infos: 1000liter Fischtank+400l Filter mit Sump
in meinen Beeten im Wintergarten habe ich Lava. Alles funktioniert sehr gut, ich habe im Winter mein zweites Beet gebaut und in Betrieb genommen. In beiden Beeten bilden sich auf einzelnen Lavasteinen kleine Moospolster. Es ist abzusehen, dass diese sich deutlich vermehren werden. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, Moos soll ja sehr gut für die Luftqualität sein.
Andererseits möchte ich natürlich nicht, dass mir irgendwann die Samen für meine Gemüse- und Salatpflanzen gegen die Moos-Konkurrenz nicht mehr durchkommen. Jetzt könnte ich wahrscheinlich noch eher etwas dagegen unternehmen.
Wer hat Erfahrung mit Moos im Beet? Erwächst daraus ein Problem oder kann ich das tolerieren?:huh: