Ich habe massenhaft kleine weiße Insekten im Pflanzbeet meiner kleinen Home-AP entdeckt. Mittlerweile werden die Tierchen auch schon ins Becken gespült und schwimmen dort an der Oberfläche herum.
Im Internet konnte ich recherchieren, dass es sich um Springschwänze handelt. Höchstwarscheinlich um den Blumentopfspringschwanz Folsomia candida.
Habe gerade das Beet geflutet und konnte sehen, dass das Massen der Tierchen schwimmen.
Hat jemand damit Erfahrung? Muss ich was unternehmen? Und wenn ja, was?
Dank des Futters das ich bei Tiggar gekauft habe entwickeln sich meine Marienbuntbarsche prächtig. Leider habe ich zu viele in einem zu kleinen Becken. Selbst mein IBC in den die nächstens umziehen sollen ist zu klein für die Menge.
Biete also Marienbuntbarsche zur Abholung an. Sind im Augenblick etwa 4 cm groß. Mit genügend Platz sollten sie schnell zulegen.
Ich kann mir nicht vorstellen das ich mich an so eine Regulierung halten werden, da fragt man sich erneut fuer wen diese EU eigentlich arbeitet - denn fuer den Buerger sicher nicht. Was fuer ein Dreck diese EU.
Zu meiner Person, bin 25 Jahre jung, und wohnhaft in der Schweiz. Ich werde ein kleines Projekt mit einem Kollegen starten. Vorläufig aber, sind wir damit beschäftigt die nötigen Infos zusammeln. Wird wohl mit so einem guten Forum schnell gehen. :)
gibt es irgendwo eine Aufstellung wieviel Wasservolumen in ein Growbed mit Kies bzw. Blähton geht ??
Habe schon ein bischen ruckgesucht , aber bisher noch nichts gefunden.
ich bin neu hier, nachdem ich eher zufällig auf das Thema Aquaponik gestoßen bin.
Das ganze Thema interessiert mich aber schon sehr, so dass ich mir auch schon ein paar Gedanken mache, wie meine eigene Aquaponik- Anlage aussehen könnte und die nun mit euch teilen möchte:
Gedacht hätte ich dabei an ein System mit Ebbe-/Flut- Bewässerung, wobei es mir insbesondere um die Fische gehen würde. …mein Traum wäre dabei dann meine eigenen Lachsforellen ziehen zu können. Wie ich gelesen habe gibt es bei Forellen ja im wesentlichen das Problem der Temperatur.
Meine Idee wäre dazu nun das Gewächshaus quasi zur Hälfte in den Boden einzulassen, damit insbesondere die Fischbecken in der kühleren Erde ihren Platz haben. Die Fischbecken selber könnte man dann zusätzlich nach oben hin mit einer Stegplatt isolieren.
Als wesentliche Möglichkeit, um die Wassertemperatur konstant niedrig zu halten, hätte ich dann daran gedacht mit einem Brunnenbohrer mehrere Bohrlöcher selber bis in ca. 6m Tiefe zu bohren (…hier soll die Erdtemperatur im Jahresverlauf konstant bleiben).
In die Bohrlöcher könnte man dann Rohrspiralen oder ähnliches für einen Kühlkreislauf einlassen und die Löcher wieder verschließen, um so die konstante Erdtemperatur für die Temperierung des Wassers zu nutzen. …im Winter könnte die gleiche Temperatur der Erde dann auch dafür sorgen das Wasser warm zu halten.
Das Gewächshaus müsste natürlich möglichst gut gedämmt sein.
Weiter wäre eine künstliche Beschattung für den Hochsommer denkbar und für den Winter eine künstliche Zusatzbeleuchtung.
Insgesamt wäre es mit einem solchen System vielleicht möglich, eine Aquaponik- Anlage das ganze Jahr über mit den selben Werten zu fahren und so seine Erträge das ganze Jahr über konstant zu halten, meint ihr nicht?
Die Pflanzen müssten dann nach der entsprechenden Temperatur ausgewählt sein, dass man eine optimale Filterleistung hätte und vielleicht wäre es auch sinnvoll die Pflanzen durch Löcher einer dünnen Styroporplatte hindurch wachsen zu lassen, die auf dem Pflanzsubstrat aufliegt, um die Wassertemperatur zur Umgebungsluft hin zu isolieren. …die generelle Isolierung der Pflanzbehälter natürlich vorausgesetzt.
Weiter würde ich zwei bis drei Fischbecken in das System integrieren für die unterschiedlichen Wachstumsstadien der Fische.
Ziel sollte es bei dem System auch nicht sein die Forellen gerade so am Leben zu halten, sondern ihnen eine wirklich optimale Temperatur zu bieten.
Das Ganze ist natürlich recht aufwendig, aber bei einem Hobby ist der Aufwand ja nicht mit in die Waagschale zu legen, oder?! ;)
Die Bohrungen würden dabei sicherlich die meiste Arbeit machen, aber wenn der Erdboden nicht gerade mit Fels durchwachsen ist und das Bohrgerät einmal vorhanden wäre ist es halt im Endeffekt auch nur Arbeit, mit wenig Kosten.
Also was meint ihr zu meinen theoretischen Überlegungen?!
…die meisten werden sicherlich von den Forellen abraten, aber gerade diese Fische würden mich echt reizen zu halten.
Hallo,
bekanntlich kann man zur Unterstützung der kleinen Pflänzchen im Wachstum direkt Fischwasser als natürlichen Dünger beigeben.
Meine Frage an euch...Was haltet ihr von den Varianten?
Ich möchte noch folgende andere Varianten testen.
-hochverdünnter Bio-Gemüsedünger ohne Steinmehl
-hochverdünnter Bio-Gemüsedünger mit Steinmehl
- Selbst hergestellter Kompost Tee
- Selbst hergestellter Wurm Tee
Wie soll ich hier am Besten mischen?
Tendenz zu sehr leichten Nährstofflösungen? z.B.: Dungerkonzentration pro liter zur empfohlenen Menge halbieren?
Bringt Gesteinsmehl etwas?
Möchte auf jeden Fall verschiedene Pflänzchen unter gleichen Bedingungen Testen.
Medien sind aktuell: Torf, Kokos, (Steinwolle in näherer Zukunft)
Hallo zusammen,
ich bin neu hier und das Theam AP hat mich kürzlich gepackt! Habe mir ein Zierfisch-Mini-System auf der Fensterbank installiert. Keine Angst, ich werde die süßen Barben, die max. 6 cm gross werden könnern, nicht verspeisen ;-)
Da ich aktuell Tagesfreizeit habe, suche ich als Mieter einer kleinen Wohnungohne Garten einen Kooperationspartner, am Liebsten in der Nähe zu Köln Poll, der ein Gartengrundstück/Gewächshaus hat, bzw. jemanden kennt, der sowas zur Verfügung stellen kann. Ich hätte interesse an einem (größeren) Projekt mitzuwirken, weil ich glaube, dass das Thema viel Zukunftspoentenzial besitzt. Ich verfüge über Motivation, und auch schon eine bisschen knwow-how. Mich fasziniert die Idee eine Anlage bezüglich der Ressourcen möglichst nachhaltig zu betreiben und den Betrieb weitgehend zu automatisieren. Vielleicht kann man somit tatsächlich gute gesunde Lebensmittel produzieren, ohne dasss das Ganze allzu aufwendig/unwirtschaftlich ist.
Also, wer in Kürze ein Gemeinschafts-Projekt starten will, der melde sich bei mir. Ich freue mich auf einen regen Austausch.
LG Michael