Ich biete Filtermaterial zur Befüllung von sämtlichen Biofiltern.
Die Biocarrier haben eine garantierte Oberfläche von min. 500m2/1000l und sind langsam aufschwimmend.
Preise:
bis 25l 0,65€/l
bis 100l 0,55€/l
bis 250l 0,50€/l
bis 1000l 0,45€/l
Alles über 1000l auf Anfrage
Es kann genau die gewünschte Literzahl bestellt werden.
Meine Nil-Tilapias sind schon recht gross, die würde ich gerne den Sommer über draussen halten, meine Frage wäre nun ab wann dies möglich sei ohne dass die Tiere Schaden nehmen.
In der Literatur liest man dass sie ab 20 Grad Celsius zu halten wären. Muss ich warten bis mein Gewässer draussen auf 20 Grad aufgeheizt ist? Oder vertragen sie auch ein paar Grad weniger?
Erfahrungsberichte wären gut. Ich will sie ja nicht überwintern lassen, sie sollen einfach ein paar schöne wachstumsreiche Monate mitnehmen können. Notfalls würde ich auch anfangs etwas dazuheizen, damit es schneller geht.
könntet Ihr mir in folgender Sache weiterhelfen? Ich schreibe zur Zeit an der HU Berlin eine Masterarbeit im Fach Agrarökonomie, die sich mit den Rahmenbedingungen des „Innovationssystems“ Aquaponik beschäftigt.
Vor dem Agrarökonomik-Studium habe ich Jura studiert und fange auch gerade als Rechtsanwalt bei einer Kanzlei im Bereich Planungs- und Umweltrecht an. Einen wesentlichen Teil der Arbeit möchte ich daher einer detaillierten, praxisorientierten Aufarbeitung der rechtlichen Voraussetzungen von Aquaponik-Systemen widmen, d.h. Fragen des Baurechts, Lebensmittel- und Tierschutzrechts, Vermarktungsmöglichkeiten, Geistiges Eigentum, gesellschaftsrechtliche Grundlagen möglicher Betreibermodelle, etc. Eine derartige Übersicht könnte ja für alle praktisch Interessierten sinnvoll sein.
Um einen sinnvollen, praxisgerechten Leitfaden schreiben zu können, der alle relevanten Probleme behandelt und außerdem nicht nur den Gesetzeswortlaut, sondern auch die Behördenpraxis berücksichtigt, bin ich auf persönliche Erfahreungsberichte angewiesen. Ich würde mich daher über jede - gerne auch sehr knappe - Schilderung von Genehmigungsprozessen, sonstiger Bürokratie bzw. rechtlichen Problemen, etc. sehr freuen. Gerne auch per PM. Im Gegenzug werde ich dann natürlich meinen Leitfaden veröffentlichen und kann vielleicht auch noch ein paar akute Fragen aufnehmen.
Vielen Dank für die Mithilfe und freundliche Grüße aus Berlin,
Wie einige von euch wissen haben wir letztes Jahr erfolgreich einen 60m2 Folientunnel betrieben in dem im Sommer unsere Waller und zum Winter hin Forellen lebten.
Dies Projekt wird dieses Jahr aus zeitlichen Gründen nur noch bedingt laufen.
Wir werden unsere Fluttische und unsere Dwcs zusammen laufen lassen in dem ein paar Fische wohnen werden. Es wird von uns nur noch als reine Versuchsanlage genutzt.
Wir haben uns für dieses Jahr ein Glasgewächshaus geklärt welches um einiges angenehmer ist wie ein Folientunnel.
Das Gh hat ca 160m2 und wir sind fleißig am bauen.
Wir haben uns vor einiger Zeit ein altes Haus gekauft- mit grossem Grundstück. Anfangs war der Garten etwas verwildert und unübersichtlich- doch den habe ich mittlerweilen im Griff. Bei meinen arbeiten habe ich ein gemauertes Becken gefunden- das anfangs zu mit Schlamm war- und abgedeckt war! Anfangs dachte ich es sei eine Regenwasserzisterne- doch laut den Nachbarn war es mal eine Mist/Kompstgrube! Mittlerweile habe ich es mit Wasser gefüllt- und hege den gedanken darin Fische zu züchten! Das Becken ist 2 m x 1,5m und 90 cm tief! Da ich auch vor habe uns selber zu versorgen ist mir schon öfters das Thema Aquaponik in den Sinn gekommen! Mittlerweile habe ich mich entschlossen bald zu starten- und will Marmorkrebse am Grund- und Tilapia- Karpfen oder Saibling darin halten! Ich weiss die Marmorkrebse sind eine Landplage- aber ich könnte garantieren durch Seitenwände- Abdeckungen und Filtern das sich die Viecher ned ausbreiten und würde denen auch einen tollen Bodengrund im gemauerten Becken gestalten!
Mit den Krebsen bin ich mir sicher das ich die Züchten will- aber welche Fischart bin ich noch unschlüssig- bitte um Tipps und Erfahrungswerte!
(wir wollen unsere Fische Nachhaltig züchten- Sprich nicht mit Fischpellets füttern)
Wie viele Fische und Krebse kann ich in diesem Becken halten?
Wie siehts im Winter aus??
In meinem Becken sind jetzt 2.7m3 Wasser- musst ich jetzt echt anfangs die Doppelte Menge an Substrat haben wo das durchrinnen kann Sprich 5,8m3??
Gibts baupläne und ideen wie ich das fast Stromlos betreiben kann- oder zumindest mit einem Solarpanel??
Ich wohne in der Schweiz und spiele im Moment mit dem Gedanken ein eher kleines Aquaponik-System (ca 1000-2000L Fischbecken) im Garten anzulegen. Dabei möchte ich, dass das System möglichst ökologisch und ohne grosse Energie-Kosten läuft. Mit Pflanzen habe ich schon so meine Erfahrungen, vor der Fischzucht habe ich eher Respekt.
Meine erste Frage: Denkt ihr Egli (bzw. Flussbarsch nennt man die glaub in Deutschland) wären geeignet? Das wären einheimische Fische, die vielleicht auch die eher Tiefen Temperaturen im Winter überleben?
Ausserdem habe ich überhaupt keinen Anhaltspunkt wie viele Fische ich pro Volumen halten kann? Rechnet man die Fische in kg/m3? Und wie viele Pflanzen man proportional braucht.
Da ich nicht mit Fischmehl (unökologisch) oder sowas füttern will, müsste ich auf Algen zurückgreiffen oder vielleicht Regenwürmer züchten. Will halt alles biologisch. Leider habe ich keine Vorstellung wie viel Futtermasse solche Fische fressen. Nehme an die füttert man täglich.
Habe an Tomaten, Gurken, Chillis und Kräuter gedacht. Gehen auch ganzjährige Pflanzen?
Waren leider eine ganze Menge Fragen. Freue mich schon auf deine Antworten!
ich bin noch auf der Such nach einer guten Tauchpumpe für meinen IBC-Tank.
Momentan habe ich eine Pumpe direkt am Einlass des Tanks über den er auch befüllt wird mit Regenwasser, leider ist das mit den Gardena-Adaptern ein richtiger Flaschenhals weshalb ich gerne eine Tauchpumpe direkt in den Tank setzen würde. Leider sind die Pumpen die ich alles so gesehen habe zu dick im Durchmesser, der TAnk hat ja nur eine Öffnung von 150mm.
ich habe bei uns in der Wohnung ein einfaches aquaponisches System aufgebaut und schon seit einiger Zeit am laufen, jedoch habe ich bemerkt dass das Wachstum meiner Pflanzen nach kurzer Zeit stagniert und die Blätter (beim Basilikum), wie auf den Bildern ersichtlich, grau werden.
Ich hatte das selbe Problem bei Buschbohnen beobachtet, welche schnell und hoch gewachsen sind, jedoch auch wieder leicht grau wurden und kein sattes grün hatten.
Den Avocados scheint es gut zu gehen, interessant ist hierbei der Wachstumsunterschied der Pflanzen.
Die Avocado auf dem Bild links wurde recht früh in das System eingebracht und hat einen satten grünen Stängel und die zweite wurde einige Wochen später aufgezogen und hat einen länglichen dünnen Stängel.
Ich frage mich nun an was dieses schlechte Wachstum der Sprösslinge liegt bzw. woher die grauen Flecken kommen.
Interessant zu wissen wäre natürlich auch wieso die beiden Avocados doch so unterschiedlich wachsen.
Details zum System:
50 min drain - 10 min fill Intervall (24/7)
Lampe: ESL v. esmart 5.5K /3200lm @ 50W(200W äquivalent)
Besatz: 2+1 Baby Malawibarsche + 5 Tanganjikabarsche
Lampenhöhe wurde schon um 20cm nach oben gesetzt ohne Wirkung
Hab in einen von meinen Becken auch nen par Krebse drin, welche mir letztes Jahr als angebliche Cherax art angeboten wurden. Der Typ bezeichnete sie auch als blaue Suesswasserlanguste. Da waren es noch winzig kleine Larven mit grad mal 2 mm Laenge. Nachdem sie dann etwas groesser wurden und die Scherenform absolut nicht mit Cherax uebereinstimmte, hab ich mal spasseshalber einen vereinzelt und in ein Aufzuchtbecken mit rein gesetzt.
Vertraegt sich sogar erstaunlich gut mit den Jungtilapias (sind ihm wahrscheinlich zu flink) und bekommt auch kein extra Futter oder sonst irgendwas. Die einzigste Sonderbehandlung sind 2 Pvc Rohre das er sich Tagsueber verstecken kann.
Jetzt hat das Tierchen sich zum erstenmal reproduziert vor ungefaehr nem Monat, sehr zur Freude der Fische uebrigens, und nu ist schon wieder die ganze Schwanzunterseite voll mit Eiern. Also mal abgesehen davon das es ja dann wohl der Amerikanische Sumpfkrebs ist, kann mann die Eier eigentlich auch essen?
Das sieht mir nach nen guten Teeloeffel voll aus, und wenns das alle 4 -6 Wochen gibt, uebersteigt die Eierproduktion sein Koerpergewicht bei weitem.
Natuerlich kommt man mit einem Teeloeffel voll nicht sehr weit, aber ich hab draussen in meinem Ibc noch ungefaehr 20 davon, und die sind ja seeeehr vermehrungsfreudig. Also koennte man ruck zuck nen par hundert oder tausend davon zur Pflege haben.
für meine geplante Anlage mit Tilapien suche ich gerade eine Möglichkeit kostengünstig zu heizen, die mögen's ja auch warm.
Hat hier schon jemand eine Solarthermie im Einsatz?
Notfalls auch einfach ein schwarzer Schlauch der in der Sonne liegt, sollte auch schon einiges bringen.