moechte mich hiermit vorstellen! betreibe hier auf den philippinen ein kleines aber feines resort ( www.whitechocolatehillsresort.com) mit hoher qualitaet zum kleinen preis! hatte gestern das glueck aquaponik kennen zu lernen! unglaublich genau das richtige fuer uns !!!!
nachdem wir bereits einen organig fleisch lieferant haben waere es traumhaft jetzt auch noch unser gemuesse selbst zu ziehen! grundsaetzlich ist mir alles klar wie es aufgebaut ist! mein problem was ich habe ist der leca stein denn kann ich hier nicht kaufen!jetzt stellt sich die frage was kann man noch verwenden?
ist kalkstein moeglich??
fuer anworten waere ich sehr dankbar
Ich bin gerade dabei mein erstes Projekt zu planen.
So wie es aussieht arbeiten die meisten Systeme mit einer Pumpe zum fluten des Pflanzenbettes und einem Siphon zum entleeren, unmittelbar nachdem es geflutet wurde.
Meine Idee sind 2 Pumpen mit einer Zeitsteuerung.
- Die erste Pumpe füllt das Pflanzenbett vom Fischtank aus auf.
- Abschaltung der ersten Pumpe durch einen Füllstandsensor.
- Ablauf einer einstellbaren Zeit = Flutdauer
- Abpumpen des Wassers aus dem Pflanzenbett mit einer zweiten Pumpe z.B. in einen Hochbehälter von wo aus es ggf. über Filter wieder in den Fischtank läuft.
- Abschaltung der zweiten Pumpe über Füllstandsensor
- Ablauf einer einstellbaren Zeit = Trockenzeit.
Natürlich ist es ein gewisser technischer Aufwand, aber ich verspreche mir davon den „Prozess“ besser kontrollieren zu können.
Ich kann mir z.B. vorstellen, dass für eine Pflanze die Flutdauer verlängert werden sollte und für eine Andere die Trockenzeit.
Die Frequenz von wenigen Minuten erscheint mir auch reichlich kurz wenn man länger Pausen machen würde könnte man auch Energie sparen.
In die Steuerung könnte man auch Sicherheitsfunktionen einbauen. z.B. wenn eine Pumpe länger braucht könnte man auf Verschmutzung oder Verschleiß schließen und eine Störung absetzen.
ich habe heute einen Test gemacht und bin dadurch auf ein Problem gestoßen, dass ich irgendwie nicht lösen kann...
Mein Blähton (8-20mm) schwimmt auf. Ich habe eine Kiste genommen (30cm hoch). Wenn ich nun Wasser einfülle, dann schwimmt mir der Blähton ab etwa 10 cm langsam hoch.
Würde ich das Wasser bis 3 cm unter den Rand auffüllen, würde mir der Blähton oben rausgedrückt.
Wollte heute meine beiden IBC-Beete wieder Betrieb nehmen, dabei hab ich dann gemerkt das beide anscheinend ein Leck haben.
Beide Tanks stehen auf Kunststoffpaletten und das Wasser läuft zwischen tank und palette raus. Kann das mit dem winterfrost zu tun haben?
Hatte jemand schonmal das Problem mit nem undichten tank?
Achso es ist ein Ober- und ein Unterteil eines Ibc. Und das Wasser läuft nicht aus der Bohrung für das Siphon heraus.
Geschrieben von: Alex - 11.03.2014, 21:16 - Forum: Neu hier?
- Keine Antworten
Guten Abend Community,
Ich bin 30 Jahre Alt und komme aus dem Raum Mainz. Ich bin erste seit 2 Tagen auf Aquaponic gestossen und es liest mich nicht mehr los. Mir gehen auf der Arbeit sämtliche Fragen durch den Kopf die nicht verschwinden wollen^^. (welche Fische, welche Größe, einiges Besitz ich schon was kann ich berwenden, und das geht endlos so weiter ..........)Ich denke ich bin hier richtig um dieses Problem zu lösen ;) Ich freue mich auf einiges neues und kann vllt bei dem ein oder anderen Thema mein Senf dazu geben;)
Hallo liebe Aquaponik Community,
ich beschäftige mich nun seit gut vier Tagen mit der Aquaponik und mein Interesse ein eigenes Aquaponik-System zu bauen wächst stetig.
Da ich für mein Aquaponik-System ein altes Aquarium von mir verwenden möchte, würde ich das System gerne in meinem Zimmer aufbauen (Jugendzimmer) um die im Aquarium enthaltenen Fische beobachten zu können, ohne ständig in den Garten laufen zu müssen.
Nun zu meiner Frage: Kann man die Pflanzen auch im Haus bewirtschaften, wenn genug Lichteinstrahlung durch die Sonne vorhanden ist? Oder sollte man das System lieber im Garten aufbauen?
Also soweit bin ich schon und der Blähton ist im Garten in Gitterkörben und soll gefälligst vom Regen gewaschen werden... Schnee gibt es bei uns hier wohl keinen mehr...
Alles weitere gerne in kürze... hätte da natürlich auch ein paar Fragen...
ich bin schon lange stummer Mitleser diese Forums und plane gerade mein System. Dabei kommen natürlich immer wieder Fragen auf, die ich aber größtenteils durch Beiträgen abgedeckt sind. Dennoch komme ich gerade nicht weiter.
Ich hätte eine Frage bezüglich dem Unterschied zwischen NFT-Rinnen und DWC.
:huh:
Nicht dass gleich die Antwort kommt:
"Schau im Internet..." oder "Die zwei Anbaumethoden haben garnichts gemein..."
NFT-Rinnen bauen viele hier im Forum mit HT-Rohren auf, in welches sie Löcher bohren und Pflanzkörbe hängen. Dabei sitzen der Pflanzenkorbe nicht ganz auf dem Boden auf (wegen des Radius des Rohres). Die Antwort hier aus dem Forum lautet: "Stau das Wasser am Abfluss einfach so weit auf, dass die Pflanzenkorbe leicht im Wasser hängen." (soweit gut und schön)
Bei DWC (Deep Water Culture) wird eine Styroporplatte (oder ähnliches) einfach ins Wasser gehängt, Löcher reinge"bohrt" und mit Pflanzkörben bestückt. Dann ein Sprudelstein darunter --> und super: Funktioniert!
Jetzt zu meiner Frage: Was ist der Unterschied:
Warum braucht man beim DWC einen Sprudelstein??? (Laut Aussage: Damit die Wurzeln nicht abfaulen, da die Wurzeln direkt im Wasser hängen. Es wird viel Sauerstoff benötigt)
Aber warum benötigt man bei den NFT Rinnen keinen Sprudelstein? Das aufgestaute Wasser ist doch auch 2-3 cm tief (oder tiefer) und die Wurzeln hängen im Wasser.
Wenn wir schon dabei sind: Warum funktioniert die normale Hydrokultur im Zimmer. Die Wurzeln hängen ja auch direkt im Wasser (ohne Sprudelstein) und verfaulen nicht.
Entweder hab ich irgend einen Punkt nicht beachtet oder verstehe nicht den Unterschied.
Wäre nett, wenn mir jemand das erklären könnte.